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Fremdenverkehrsverein Spiegelberg e.V.

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Besuchenswertes

Besucherbergwerk Wetzsteinstollen


Seit dem 16. Jahrhundert wurde der in unserer Gegend vorhandene Sandstein in vielen kleinen Steinbrüchen abgebaut. Normaler Sandstein wurde für den Hausbau verwendet, die nur daumendicke, besonders feine und harte Schicht verarbeitete man in Heimarbeit zu Wetzsteinen weiter, die gewinnbringend verkauft wurden.


Allmählich waren die von der Gemeinde Jux betriebenen Wetzsteinbrüche erschöpft. Um die Produktion aufrecht erhalten zu können, entschloss man sich im März 1881, in den Berg hineinzugraben. So entstand der in Deutschland einmalige Wetzsteinstollen. Um 1920 wurde die Produktion eingestellt und der Stollen durch Sprengung verschlossen.


Im Jahr 2001 wurde der Stollen von Mitgliedern des FVV wiederentdeckt und ein Jahr später freigelegt. Der Stollen wurde zum Besucherbergwerk ausgebaut, wo man sich bei Führungen über die Geschichte und Technik der Wetzsteinmacherei informieren kann.


Weitere Informationen auf der Homepage des Besucherbergwerks.


Die Rundwanderwege J4 und N4, der Bergbaulehrpfad und der Räuberweg führen Sie hin.


Glasmuseum im Rathaus Spiegelberg


Spiegel

Das Glasmuseum Spiegelberg zeigt die Geschichte und Produkte der Glas- und Spiegelmacher im Schwäbisch-Fränkischen Wald.


Fundstücke von den Glashüttenstandorten und Spiegel aus Spiegelberg, ergänzt um weitere Exponate, zeigen, welch hohe Glaskunst einst in dieser Region gefertigt wurde.


Bilder, Texttafeln und das Modell einer Glashütte stellen das Leben, die Arbeitswelt, die Produkte und die vielen Facetten der Glasherstellung in den einzelnen Jahrhunderten anschaulich dar und nehmen den Besucher mit auf eine Zeitreise in die Vergangenheit.


Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Glasmuseums.


MSGB - Manfred Schaibles Gartenbahn


Private Kleinbahn an der Prevorster Straße in Spiegelberg.


Nach einigen Erweiterungen und Umbauten eröffnete der Eisenbahnliebhaber 1985 auf seinem Grundstück eine Feldbahn mit 600 mm Spurweite. Die Sammlung umfasst inzwischen vier Diesellokomotiven, einen dieselhydraulischen Triebwagen, eine "echte" Dampflokomotive und verschiedene Güter- und Personenwagen.


Fahrbetrieb findet am 1. Mai und am Tag des Schwäbischen Waldes statt, gerne aber auch für interessierte Besucher und nach Voranmeldung.
Bei dieser Gelegenheit kann auch der einzige in Spiegelberg noch erhaltene historische Eiskeller besichtigt werden.


Weitere Informationen auf der Homepage der MSGB.


Der Kinderwanderweg führt Sie hin.


Thomas Werbers KABIriNETT


Vom Wagnis über den Geheimtipp zum Publikumsmagneten


Mit seinem ersten Kulinarstück "Mundart - Weber kocht. Gut. Bürgerlich." feierte der Schauspieler Thomas Weber im Mai 2000 in Großhöchberg seine Premiere im Theater KABIriNETT - der Probierbühne auf dem Lande mit "live-Cooking" und kabarettistischem aufs Maul geschautem.


Heute kann Weber bereits auf rund 3000 Vorstellungen zurückblicken. Er steht zwar meist solo auf der Bühne, doch allein ist er nie. Er bezieht sein Publikum mit ein und unterhält kurzweilig schwätzend-philosophierend.

Die Probierbühne KABIriNETT ist mittlerweile ein Treffpunkt für junge und gestandene Künstler, die hier in aller Ruhe an neuen Projekten arbeiten und ihr Werken einem interessierten Publikum vorstellen können.


Von schwäbischen Kabarettstücken über moderne Musik bis zu Experimenten mit dem gesprochenen Wort. Vom gestandenen Rockmusiker, über eigensinnige Kleinkünstler, bis zu hoffnungsvollen Newcomern oder alten Hasen des Chanson-Kabaretts, Gastspiele von Künstlern aus Nah und Fern etablierten sich ebenfalls.


Auch hat sich herumgesprochen, dass es sich in den Sommermonaten am Sonntagnachmittag bis in die Abendstunden hinein herrlich auf der Theaterwiese "lümmeln" lässt: Mit mitgebrachtem Grillgut, in sagenhaftem Ambiente und wöchentlich wechselnder, anspruchsvoller Unterhaltung durch Künstler unterschiedlichster Couleur.


Mehr zum KABIriNETT gibt es auf der Homepage und den aktuellen Spielplan zum Download auch gleich hier.


Der ungewöhnliche Name des Theaters setzt sich übrigens aus Kabinett und Kabarett zusammen und wurde im schwäbischen Kopf des Gründers zu:


KABIriNETT!


Die Rundwanderwege G2 und G3 führen Sie direkt daran vorbei.


Aussichtsturm Juxkopf


Bereits 1882 baute der Schwäbische Albverein auf dem 533 m hohen Juxkopf einen einfachen Aussichtsturm, der 1902 wegen Baufälligkeit abgebrochen und durch eine neue Holzkonstruktion ersetzt werden musste.


Der heutige Turm wurde 1932 nach Plänen von Revierförster Pfitzenmaier, der den Bau auch leitete, errichtet.

Das kleine Wanderheim mit 20 Schlafplätzen kam 1936 dazu.


Der 22m hohe Turm im Stil eines Limeswachturms bietet eine Rundumsicht zur Schwäbischen Alb, nach Stuttgart, ins Bottwartal, ins Kraichgau und bis zum Mainhardter und Welzheimer Wald.


Am 1. Mai findet rund um den Turm eine Hocketse statt.


Die Rundwanderwege J2 und J4, der Kinderwanderweg und der Räuberweg führen Sie hin.



Der von der Ortsgruppe Juxkopf des Schwäbischen Albvereins betreute Turm ist derzeit wegen Sanierungsarbeiten geschlossen.

Die Kosten hierfür belaufen sich auf mehr als 100 000€.
Bitte unterstützen Sie den Schwäbischen Albverein hierbei mit einer Spende.


Spendenkonto:

Schwäbischer Albverein
DE03 6005 0101 0002 8260 00
Verwendungszweck:
Renovierung Juxkopfturm


Antiquarisches Ambiente in Nassach


Schönes für Haus und Garten


Hannelore Steidle-Schneider

Sandwaldstr. 32

71579 Spiegelberg-Nassach


Telefon 07194 509

E-Mail H.Steidle-Ambiente@t-online.de